„Ein neuer Pfarrer beginnt seinen Dienst in St. Josef“

Liebe Gemeinde,

jetzt ist es (endlich möchte ich sagen) so weit, dass ich meinen Dienst bei Ihnen, ja bei uns in St. Josef beginnen darf. „Ein neuer Pfarrer beginnt seinen Dienst in St. Josef“, so war immer wieder zu lesen, verbunden mit der Einladung, mich kennenzulernen. 
So möchte ich diese Zeilen nutzen, um mich über den Gemeindebrief schon etwas mit Ihnen bekannt zu machen.
„Darf ich bekannt machen …“ – Vielleicht haben Sie diesen Satz auch in diesem Sommer auf einer Gartenparty oder bei einer Begegnung mit unbekannten Menschen gehört: „Darf ich bekannt machen…“ Dieser Satz hat für mich in diesem Jahr eine tiefe Bedeutung gewonnen, durfte ich mich doch mit Ihrer Pfarrei bekannt machen. Erst im kleinen Kreis, dann im größeren Rahmen mit dem Pastoralteam und den Gremien… und jetzt hoffentlich bald mit Ihnen allen. Damit wir vielleicht direkt ein gemeinsames Thema haben und Sie sich mit mir bekannt machen können, biete ich Ihnen mit diesem Gemeindebrief meine Sicht auf den Hl. Josef an, und ich freue mich sehr, wenn wir darüber ins Gespräch kommen.

Josef – Gedanken

Josef – Sein Name beginnt wie mein Vorname (Joachim) mit einem „J“. Josef kann träumen. Die Träume retten die Familie, die Träume künden von der rechten Zeit für die Rückkehr. Josef traut seinen Träumen, seinem Unterbewusstsein. Josef trifft so Entscheidungen, sicherlich Entscheidungen in Unsicherheit. Josef steht nicht im Rampenlicht. Er ist da. Er handelt, er dient seiner Familie. So möchte ich mit Ihnen zusammen als Pfarrer träumen, Träume wahr werden lassen, meinen Dienst in Treue zum Herrn verrichten und mit Ihnen allen in die Zukunft gehen, in dem Wissen, dass hoffentlich gilt, was der Name Josef bedeutet: „Gott fügt hinzu“

Ihr   

Joachim Brune, Pfarrer

Auszug aus dem Wochenbrief Nr. 32

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