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Sieben Wochen MIT… Liebe

Liebe Gemeinde!

Die Weihnachtszeit ist (gefühlt) gerade eben erst vorbei, und schon richten sich unsere Gedanken vom Anfang des Lebens Jesu schon auf das Ende.
Manchmal frage ich mich:
Wo bleibt denn das, was dazwischen war?
Wie kann ich würdigen, was Jesus für uns Menschen getan hat, wenn Geburt und Tod kaum noch Platz lassen für das Leben dazwischen?

Gut, dass es die Fastenzeit gibt, die uns eine Chance – und die
Zeit – gibt, dieses „Dazwischen“ immer wieder neu zu erfahren.
All das, was Jesus uns mit seinen Worten und Taten mit auf den Weg gegeben hat, können wir nachlesen, bedenken, besprechen und „bebeten“ und es uns dann hinter Ohren schreiben, ins Herz sickern lassen und aus unserem Mund und unseren Händen wieder in die Welt hinausschicken.

Jesus, der so von Gott sprach, dass die Menschen spürten:
Was er sagt, ist wahr.
Jesus, der eine Kraft hatte, die Wunder bewirkte.
Jesus, der aus Liebe geboren wurde, in Liebe handelte und aus Liebe starb und damit ein für allemal gezeigt hat, dass die Liebe allein die Kraft ist, die das Dunkel überwinden kann und das Leben ins Licht stellt.

Vielleicht kann diese Fastenzeit ja eine Zeit für uns werden, in der wir uns in ihm fest-machen (=fasten), für uns eine Zeit werden,
die uns lieben lehrt.

Das wünsche ich mir, das wünsche ich uns allen.
Viele werden für die Fastenzeit das Schlagwort kennen:
Sieben Wochen OHNE…
Ich wünsche uns allen:
Sieben Wochen MIT… Liebe.

Ihre Stephanie Dormann, Pastoralreferentin

Auszug aus dem Wochenbrief Nr. 09

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