Weihnachten und Silvester: Zeit der Hoffnung und des Neubeginns

Weihnachten und Silvester:
Zeit der Hoffnung und des Neubeginns

Liebe Gemeinde,

das Jahr neigt sich dem Ende zu, und wir stehen vor den besonderen Tagen von Weihnachten und Silvester. Diese Zeit ist geprägt von Festlichkeit, Besinnung und oft auch einem Hauch von Melancholie, wenn wir auf das Vergangene zurückblicken.

Weihnachten erinnert uns daran, dass Gott in Jesus Christus Mensch geworden ist, um ganz mit uns zu sein. Die Geburt im Stall von Bethlehem zeigt: Hoffnung leuchtet auch dort, wo Dunkelheit herrscht. Inmitten von Alltagsstress und globalen Herausforderungen schenkt uns die Weihnachtsbotschaft die Zuversicht, dass Gottes Licht jede Dunkelheit durchdringt. Angesichts der Dunkelheit in der Welt wünsche ich Ihnen genau dies: Dass die Hoffnung auf das Gute, auf Gerechtigkeit und Frieden, dass diese Sehnsucht uns nicht verlassen möge, damit eines Tages wirklich Friede werden kann.

An Silvester blicken wir auf das vergangene Jahr zurück – auf die Höhen und Tiefen, auf Erfolge und Herausforderungen. Vielleicht gibt es Dinge, die wir gern hinter uns lassen, und anderes, das wir voller Dankbarkeit in Erinnerung behalten. Der Jahreswechsel lädt uns ein, neu zu beginnen: mit Gottvertrauen, mit Mut und mit der Gewissheit, dass wir auch im neuen Jahr nicht allein unterwegs sind.

Als Gemeinde sind wir gemeinsam auf dem Weg. In der Gemeinschaft finden wir Unterstützung, Trost und Freude – nicht nur an Festtagen, sondern auch im Alltag. Lassen Sie uns weiterhin füreinander da sein, unsere Türen und Herzen öffnen und die Liebe, die uns durch Christus geschenkt wurde, miteinander teilen.

Ich lade Sie herzlich ein, die Weihnachtsgottesdienste und den Silvesterabend sowie Neujahr in unserer Kirche mitzufeiern. Lassen Sie uns gemeinsam das Jahr beschließen und das neue Jahr unter Gottes Segen beginnen.

Frohe und gesegnete Weihnachten sowie ein hoffnungsvolles Neues Jahr mit Friedensperspektiven wünscht Ihnen – auch im Namen des gesamten Pastoralteams mit Kirchenvorstand und Pfarreirat

Ihr

Joachim Brune, Pfarrer

Auszug aus dem Wochenbrief Nr. 52/01

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