Buße (Beichte, Versöhnung)
Ein Neuanfang ist möglich.
Schuld, Versagen und Verletzungen gehören zum Leben. Doch sie müssen nicht das letzte Wort haben.
Gott hat uns als freie Menschen geschaffen. Diese Freiheit schenkt uns die Möglichkeit zu lieben, birgt jedoch auch das Risiko, sich gegen die Liebe zu entscheiden. Wenn wir uns bewusst gegen Gott oder unsere Mitmenschen wenden, nennen wir das Sünde. Die Sünde ist mehr als ein bloßes Versehen; sie ist ein Weg, auf dem wir uns von Gott entfernen.
Jesus Christus hat die Vergebung verkündet und den Menschen gezeigt, dass Gott niemanden auf seine Sünde festlegt. Er ist den Weg der Liebe bis zum Kreuz gegangen,
um Versöhnung möglich zu machen. Wo uns die Sünde von Gott weggeführt hat,
bringt uns die Buße wieder zurück auf den Weg zu ihm und stellt die lebendige Gemeinschaft mit Gott neu her.
Auf diese Hoffnung hin sind wir getauft. Wir vertrauen darauf, dass Gott heilen kann,
was wir verletzt haben. Im Sakrament der Versöhnung dürfen wir ehrlich auf das schauen, was uns belastet, was wir bereuen oder was zwischen uns und anderen steht.
Im persönlichen Gespräch und im Zuspruch der Vergebung wird spürbar:
Gott hält an mir fest. Ich darf neu anfangen.
Gerne begleiten wir Sie auf diesem Weg. Denn Gottes Barmherzigkeit ist größer als jede Schuld. Für individuelle Beichttermine stehen Ihnen die Priester unserer Pfarrei gerne
zur Verfügung: Pastoralteam
Epheser 4:32
FAQ zu Beichte, Buße, Versöhnung und Umkehr
Die FAQ zu Beichte, Buße, Versöhnung und Umkehr werden zur Zeit überarbeitet…
Informationen erhalten Sie im Pfarrbüro.